25. März 2010
Zebrakrebse, oft auch Tigerkrebse genannt, gehören zu den größeren Wirbellosen: Die interessanten Tiere mit der auffälligen Streifen-Färbung können bis zum 20 Zentimeter Länge erreichen! Dementsprechend groß muss das Zuhause für die großen Krebse sein: Empfohlen werden Aquarien mit mehr als 120 Litern für ein Paar.
Zwar ist der Zebrakrebs kein großer Gräber, dennoch sollte der Bodengrund des Aquariums aus flachen Kieselsteinen bestehen, die der Krebs auf der Futtersuche umschichten kann. Wichtig sind auch viele Versteckplätze in Form von Ton- und Plastikröhren, Naturstein oder Ziegelaufbauten. Der Zebrakrebs ist vorwiegend dämmerungs- bis nachtaktiv und sucht tagsüber meistens einen derartigen Unterschlupf auf. Darum sollte auch von zu heller Aquarienbeleuchtung abgesehen werden.
Bei ausreichendem Nahrungsangebot sind Zebrakrebse sehr friedliche Tiere. Erwachsene Krebse kann man so durchaus mit Zwerggarnelen und unaufdringlichen Kleinfischen vergesellschaften. Ein Besatz mit bodenorientierten Fischen ist zu vermeiden,Schnecken werden meistens als Nahrung angesehen.
Ihr seht: Zebrakrebse sind nicht nur wunderschöne, sondern auch verträgliche Tiere.
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15. März 2010
Heute entdeckt: Im zooplus-Blog gibt es nun einen netten Artikel zum Thema Aquarienpflanzen. Einfach reinklicken!
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12. März 2010
Was bitteschön machen die Zapfen der Schwarzerle im Aquarium?
Tatsächlich sind die Zapfen mehr als nur reine Dekoration. Sie enthalten wertvolle Humin- und Gerbstoffe, die Aquarienfische auf natürliche Weise schützen und pflegen. Die Erlenzapfen werden besonders empfohlen für Fische aus tropischen Schwarzwassergebieten, wie Diskus, Neons, Skalare, Zwergbuntbarsche und Antennenwelse.
Sie schaffen ein naturnahes, tropenähnliches Aquarienwasser, stabilisieren den pH-Wert des Wassers, beugen Pilzerkrankungen und Laichverpilzung vor und fördern so Wohlbefinden, Vitalität und Laichbereitschaft. Erhältlich ist das Naturprodukt als praktisches Fertigprodukt: Dennerle Black Cones können beispielsweise alle zwei bis drei Wochen in das Aquarienwasser gegeben werden, damit der natürliche Wasseraufbereiter seine Wirkung entfaltet.
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25. Februar 2010
Die asiatische Körbchenmuschel ist eine der langlebensten Muschelarten: Bis zu 10 Jahre lang bereichern die kleinen, bis zu 4 cm großen Muscheln das Aquarium! Die Körbchenmuscheln ernähren sich von feinsten Futterpartikeln, die sie aus dem Wasser filtrieren. Dazu gehören Kleinstlebewesen, Schwebealgen und anderes organisches Material. Während im Gartenteich meist ausreichend Nahrung vorhanden ist, muss im Aquarium unter Umständen zugefüttert werden. Geeignet sind hier aufgelöste Futtertabletten, Protogen-Granulat oder auch eine kleine Dosis Hefe- bzw. Milchsuspension.
Die asiatische Körbchenmuschel ist hinsichtlich der Wasserwerte nicht besonders anspruchsvoll, sieht man einmal von ihrem Sauerstoffbedarf ab. Im Aquarium ist eine ausreichende Sauerstoffversorgung in Form eines mechanischen oder luftbetriebenen Filters beziehungsweise einer Belüftung in der Regel nötig. Wasserwechsel in mehrwöchigen Abständen sind angebracht.
Im Gartenteich wird der nötige Sauersstoffanteil meist durch die große Oberfläche oder Wasserbewegung gewährleistet. Als Bodengrund eignet sich Sand oder grober Kies, in den die Muscheln sich eingraben können. Sie wandern auch am Boden entlang und suchen sich ihre passende Stelle. Pflanzen werden nicht beachtet. Dabei sind sie noch besonders verträglich: Sie lassen sich mit Garnelen, Schnecken und auch kleinen Friedfischen vergesellschaften. Oft ist es gerade dieser zusätzliche Besatz, der durch seinen Stoffwechsel für ein ausreichendes Nahrungsangebot bei den Muscheln sorgt.
Dabei sind Körbchenmuscheln kleine Bio-Klärwerke, die Wassertrübungen erheblich reduzieren können. Wer sie im Gartenteich oder im Aquarium einsetzt, sollte daran denken, dass sie als invasive Art nichts in natürlichen Gewässern zu suchen haben!
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24. Februar 2010
Es muss nicht immer ein “großes” Aquarium sein: Miniatur-Aquarien für Wirbellose sind groß im Kommen. Mittlerweile gibt es immer mehr Heimstätten für Garnelen, Krebse, Schnecken, Muscheln und Hummer, die speziell auf die Bedürfnisse von wirbellosen Tieren eingehen. Doch welche Aquarien eignen sich für wen?
Das Stylische: Aquarien für wirbellose Tiere müssen nicht hässlich sein! Eine wahre Augenweide ist das Fluval Edge Aquarium, das mit farbigen Akzenten Wohnfühlatmosphäre in jeden Raum bringt.
Gut und günstig: Wer es einfach mag, wird die NanoCube Complete PLUS Aquarien in verschiedenen Größen lieben: Schlicht und funktional kommen sie schon voll ausgestattet zum Aquarienliebhaber und sind die perfekte Lösung für Einsteiger.
Das Praktische: Das Tetra AquaArt Aquarium bietet praktische Detaillösungen von der Kabelführung über den einfachen Zugang zur Technik bis hin zur modernen EasyCrystal Filter Technologie. Für alle, die Wert auf die einfache Bedienung Ihres Nano-Aquariums legen!
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19. Februar 2010
Oft werde ich gefragt, ob man mit Fischen auch zum Tierarzt gehen kann. Nun – sicherlich gibt es einige auf Fische spezialisierte Tierärzte. Allerdings stellt sich hier die Frage, in wieweit diese bei Goldfischen und Welsen oder gar Garnelen überhaupt helfen können…
Kränkeln die Fische plötzlich, sind nicht selten Parasiten der Grund. Gerade bei einer häufig wechselnden Population oder wenn man neue Fische integriert hat, ist die Gefahr von Würmern und Pilzen sehr hoch. Hier gibt es verschiedene Mittelchen, mit denen man einen Befall vorbeugen oder behandeln kann: Sera med Professional Tremazol Arzneimittel für Zierfische beispielsweise bekämpft verschiedene Wurmarten im Wasser, Sera Baktopur Arzneimittel bekämpft bakterielle Erkrankungen wie Flossenfäule, Sera Costapur Arzneimittel für Zierfische ist die Wahl bei Ausbruch der Weiße-Pünktchen-Krankheit, die durch den Ichthyo-Erreger hervorgerufen wird. Wer bei hohem Infektionsdruck vorbeugen will, kann auf Sera costa med F Desinfektions- und Heilmittel zurückgreifen.
Das Gute in allen Fällen: Die Arzneimittel kosten nicht viel und sind frei verkäuflich und/oder im Internet erhältlich. Ich konnte damit bisher fast immer alle Wehwehchen bei meinen Flossenträgern heilen!

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17. Februar 2010
Vor kurzem erst hatten wir Euch Garnelen und Zwergflusskrebse als Aquarienbewohner vorgestellt. Nun geht es an die Versorgung. Was fressen diese Wirbellosen denn überhaupt?

Jedes Tier hat hier seine eigenen Vorlieben. Viele Garnelenarten lieben zum Beispiel zerdrückte Erbsen und überbrühte Spinatblätter, die meisten Krebsarten bedienen sich am normalen Pellet-Futter für Fische. Dennoch reichen die Futterbestandteile des handelsüblichen Fischfutters selten für eine Gesunderhaltung der Wirbellosen aus, Farbverlust, ein weicher Panzer und eine gestörte Fruchtbarkeit sind die Folge. Das ist kein Wunder: Garnelen und Kleinkrebse sind G in der Regel Allesfresser mit einem Schwerpunkt auf pflanzlicher Kost. Der natürliche Speiseplan enthält neben Algen auch tierisches Plankton, Detritus wie abgestorbene Pflanzenteile und verrottendes Laub und sogar Aas. Diese Nährstoffe kann das handelsübliche Fischfutter nicth bieten.
Darum empfielt sich auf jeden Fall ein spezielles Garnelen- oder Krebsfutter, um die Farbechtheit der Tiere zu bewahren und ihnen ein optimales Wachstum zu schenken. Ein hoher Celluloseanteil wie in in den JBL NovoPrawn Futterperlen sorgt für einen stabilen Citinpanzer. Ein besonderer Leckerbissen für Garnelen sind Seemandelblätter, zudem eine Vorbeugung gegen Laichverpilzung und Pilzerkrankungen der Tiere. Reich an Spurenelementen sind auch Algenblätter! Es gibt sogar Babynahrung für Garnelen: Auf die besonderen Anforderungen der heranwachsenden Wirbellosen geht das CrustaGran Baby-Futter ein.
Auch für Krebse gibt es eine ausgewogene Fertignahrung: Spezielles Krebsfutter wie Sera Crabs Natural Hauptfutter und JBL NovoCrabs Futterchips sorgen für eine geregelte Häutungsaktivität und Fruchtbarkeit, ohne das Wasser unnötig zu belasten.
Ihr verliert bei dieser Auswahl langsam den Überblick? Kein Wunder… Das richtige Futter ist aber relativ leicht gefunden. Analysiert die Bedürfnisse Euer Wirbellosen-Population genau und mixt Euch “Euer” Futter einfach aus den verschiedenen Sorten zusammen.
Viel Erfolg!
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15. Februar 2010
Farben-Zwergflusskrebse sind wunderschöne Lebewesen und mit ihren besonderen Farben eine exotische Bereicherung für jedes Aquarium. Dabei sind die Tierchen aber mehr als nur schön anzusehen – bei der falschen Haltung können sie andere Aquarienbewohner im wahrsten Sinne des Wortes terrorisieren!
Die kleinen Krustentiere zeigen kaum Interesse für den Bodengrund, auch sehen sie Wasserpflanzen nicht als Nahrung an. Diese sind für sie eher eine Kletterhilfe, für die Krebse kann es kaum hoch genug hinaus gehen! Darum sollte das Krebs-Aquarium auch möglicht gut abgesichert sein – selbst eine kleine Öffnung zur Fütterung oder für das Heizstabkabel, Filterzu- und -ablauf wird von den Krebsen gefunden und zur Flucht genutzt.
Entsprechend unkompliziert ist ihre Haltung – allerdings sehen sie deckellose Kleinschnecken durchaus als Nahrung an.Auch eine Vergesellschaftung mit Zwerggarnelen kann zu Verlusten führen. Kleine friedliche Beifische sind eher geeignet, wenn es der Krebsnachwuchs dann auch schwerer hat, heranzuwachsen. Eine Haltung gemeinsam mit anderen Cambarellus-Arten sollte vermieden werden, um zufällige Kreuzungen auszuschließen.
Dennoch: Farben-Zwergflusskrebse sind wunderschöne Aquarienbewohner, die bei richtiger Haltung ein jedes Mini-Ökosystem bereichert. In der freien Natur sollten sie dennoch nicht ausgesetzt werden…
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12. Februar 2010
Garnelen erfreuen sich aufgrund ihrer Farbvielfalt und Lebhaftigkeit bei Aquarianern zunehmender Beliebtheit. Sie können in Aquarien mit mehreren Garnelenarten oder mit Fischen gehalten werden. Jedoch sollte man die Mitbewohner für die zierlichen und agilen Tiere gezielt aussuchen.
„Generell können die meisten Garnelenarten untereinander vergesellschaftet werden“, erklärt Carsten Logemann, Autor der „Garnelenfibel“ (Dähne Verlag). „Man sollte allerdings darauf achten, dass die Garnelen zusammenpassen, sich aber nicht untereinander kreuzen. Sonst besteht die Gefahr, dass farblose Kreuzungen entstehen“, so der Autor. Die beliebten Arten „Crystal Red“ und „White Pearl“ oder „Red Fire“ und „Tiger Garnele“ bilden zum Beispiel ideale Wohngemeinschaften im Aquarium.
Bei der Vergesellschaftung mit Fischen bieten sich alle kleineren, nicht räuberischen Fische wie zum Beispiel Platy und Guppy an. „Allerdings können selbst Neon-Fische für die Babygarnelen zur Bedrohung werden“, erklärt Logemann. Man sollte daher immer eine kleine Moosecke einrichten, in der sich kleine Garnelen verstecken können und gleichzeitig genug Nahrung finden, die sich im Moos verhängt. „Je mehr Moos oder dichte Bepflanzung das Aquarium bietet, desto mehr Garnelen erreichen das Erwachsenenalter“, so Logemann.
Zu große und hektische Fische, wie zum Beispiel Barsche und Diskusfische, die den Garnelen nachstellen, eignen sich dagegen nicht für eine Vergesellschaftung.
Kommen Garnelen in ein bereits bestehendes Gesellschaftsaquarium, müssen gerade in der Anfangszeit etliche Versteckmöglichkeiten vorhanden sein. Denn manchmal brauchen die Tiere etwas Zeit, bis sie sich an die Mitbewohner gewöhnen. Weitere Informationen zu Garnelen und ihrer Vergesellschaftung mit anderen Aquarienbewohnern erhalten Interessierte bei ihrem Zoofachhändler oder in der immer zahlreicher werdenden Literatur, zum Beispiel in der „Garnelenfibel: Süßwassergarnelen für Anfänger und Fortgeschrittene“ (Carsten Logemann, Frank Logemann; Dähne Verlag)
Quelle: Pressedienst Industrieverband Heimtierbedarf (www.ivh-online.de)
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8. Februar 2010
Viele Aquarienanfänger unterschätzen die Wichtigkeit eines guten Bodengrundes. Doch der Grund im Aquarium sollte ein optimales Bodenklima schaffen und dabei den Nährstoffhaushalt im Aquarium regulieren! Doch wie findet man den richtigen Bodengrund?
Heute stellen wir Euch einen besonderen Bodengrund vor: Den Dennerle DeponitMix Professional Bodengrund. Als Vorbild des Langzeit-Mineral-Bodens diente die Natur: Hochwertige Quarzsande schaffen ein optimales Bodenklima, ausgewählte Tonmineralien regulieren den Nährstoffhaushalt: Sie geben Nährstoffe bei Bedarf ab und nehmen sie bei einem Überangebot auf. Huminreiche Naturtorfe sorgen für ein leicht saures Bodenmilieu und schließen Nährstoffe pflanzengerecht auf. Konzentriertes Eisen kombiniert mit lebenswichtigen Spurenelementen gewährleistet ausgeglichenen Wuchs und sattgrüne Blätter. Ein hochporöses Spezialgranulat vervielfacht die Bio-Filterfunktion – für besseres Wasser und gesündere Fische. Es wurden keine zusätzlichen Phoshate und Nitrate beigesetzt, der Dellerle DeponitMix ist so nicht algenfördernd.
Mit diesen Eigenschaften sorgt DeponitMix Professional für sicheres Anwachsen und kräftige Wurzelbildung, selbst bei empfindlichen Arten.
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3. Februar 2010
Gerade im zooplus-Blog entdeckt: Einen Artikel über Wasserschnecken im Aquarium. Interessant und absolut lesenswert!
Zum Artikel geht es hier: Wasserschnecken im zooplus-Blog.
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2. Februar 2010
Tatsächlich, es gibt es: Frostfutter für Fische. Tiefgefrorerene Mückenlarven, Salzkrebse wie Artemia Salina, Diskus oder Krill pacifica sind sehr reich an Eiweiß und fördern die natürliche Färbung der Fische sowie die Vitalität.
Geeignet sind sie unter anderem für tropische Süßwasserfische, Meerwasserfische, Kaltwasserfische und viele tropfische Fischarten. Das bei zooplus angebotene Cool Fish Frostfutter kann sofort tiefgefroren in das Aquarium gegeben werden oder auch zuerst aufgetaut werden – ganz so, wie es die Zeit zulässt. Gesunde Fischernährung ist also kein Ding der Unmöglichkeit!
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